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Immobilientrends & Marktpreis­entwicklung: keine Stagnation trotz Corona

Die Immobilienpreise ließen sich von der Corona-Krise nicht aufhalten und kennen nach wie vor nur einen Trend: nach oben. Wer Immobilien in und um Landshut verkaufen möchte, hat deshalb große Chancen, rasch einen neuen Eigentümer zu finden und profitabel zu verkaufen. Umgekehrt müssen Interessenten je nach bevorzugter Wohnlage etwas tiefer in die Tasche greifen.

Region Landshut preislich auf dem Vormarsch

 

Gerade in der Region Landshut, die wie die Landkreise Erding und Ebersberg in der Nähe von München liegen, wird der eigene Wohnraum immer attraktiver. Die hervorragende Infrastruktur und die doch etwas ländlichere Lage im Vergleich zum Ballungszentrum in Bayern punkten bei unterschiedlichen Zielgruppen. Mehr als 60.000 Menschen nennen Landshut bereits ihre (Wahl-)Heimat.

Das Angebot auf dem Immobilienmarkt ist seit einigen Jahren überschaubar; wer in Landshut investieren oder selbst wohnen möchte, braucht viel Geduld. Zudem zeigt die Marktpreisentwicklung, dass ein umfangreiches Budget fast Pflicht für eine Eigentumswohnung oder ein Haus ist: Die kreisfreie Stadt zählt unter anderem zu den zehn Regionen, die die höchsten jährlichen Preisanstiege erwarten. Auf der anderen Seite profitieren Eigentümer von Immobilien, die einen neuen Besitzer suchen, von der großen Nachfrage und den Preistrends in der Gegend.

Hände formen ein Herz am Marktplatz Landshut

Marktpreisentwicklung der letzten Jahre

Ein genauer Blick auf die üblichen Preise in der Vergangenheit zeigt: Der Quadratmeterpreis wird immer höher. Seit 2018 sind die Kosten für Eigentumswohnungen um rund 37 Prozent gestiegen. Bei Häusern bestehen sogar Preisanpassungen von mehr als 51 Prozent.

Im zweiten Quartal 2019 war ein Verkaufsplus von bis zu sechs Prozent bei Eigentumswohnungen zu verzeichnen; bei Häusern ein Zuwachs von rund neun Prozent im Jahresvergleich. Auffällig dabei: die Differenz zwischen Wohnungen und Häusern, denn eigentlich war die Preiszunahme bei Wohnungen stärker ausgeprägt. Auch die Corona-Pandemie bremste die Entwicklung nicht.

Im Gegenteil: Durch Lockdown und Home-Office stieg das Interesse am (freistehenden) Eigenheim, wodurch auch Hauseigentümer mit Verkaufswunsch zunehmend profitieren.

Situation heute

Wer heute in Landshut leben möchte, muss vergleichsweise höhere Preise bezahlen als in anderen Regionen Deutschlands. Auch die leicht steigenden Zinsen machen diesen Schritt nicht leichter. Der Durchschnittspreis für ein Haus oder eine Wohnung liegt über dem deutschlandweiten Schnitt. Außerdem gibt es starke Schwankungen je nach Wohnlage. Vergleichsweise günstiger Wohnraum findet sich für rund 4.778 Euro pro Quadratmeter in Schönbrunn, während die Wolfgangsiedlung mit 5.614 Euro pro Quadratmeter zu den teuren Regionen Landshuts gehört.

Wünschen Sie sich trotz der steigenden Preise einen Neustart in Landshut oder möchten Ihr Kapital in einer Immobilie anlegen? Wenden Sie sich gern an Ihren vertrauensvollen Partner in Landshut. Ebenfalls beraten wir Verkäufer von Immobilien über mögliche Zielgruppen für den Verkauf und den Verkaufszeitpunkt. Planen Sie schon jetzt mit FriendlyMakler Landshut, wie Sie von der Marktpreisentwicklung profitieren können!

Zusatzquelle:

https://www.f-und-b.de/files/fb/content/Dokumente/News/F+B%20Wohn-Index%202-20%20Pressemitteilung.pdf

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