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Marktprognose

Die Prognose für den Immobilienmarkt 2012:

Deutscher Immobilienmarkt boomt wie selten zuvor!

 

Die Finanzkrise wie auch die weiterhin niedrigen Zinsen werden im Jahr 2013 wieder dazu führen, dass die Nachfrage bezüglich von Wohneigentum ansteigen wird. Steigendes Interesse gilt laut Umfragen nicht nur nach Neubauten, sondern auch Bestandsgebäuden. Dieser Trend, der sich bereits in der zweiten Jahreshälfte 2012 weiter abzeichnete, wird sich weiter fortsetzen, was mit einer allgemeinen Belebung am Immobilienmarkt verbunden sein wird. In der Praxis bedeutet dies, dass mit steigenden Immobilienpreisen gerechnet werden muss. So gibt es Untersuchungen, die sich auf Eigentumswohnungen aus dem Bestand beziehen und die schon heute um mehr als 8 Prozent im Preis angezogen haben. Experten sprechen von einer Preissteigerung, die es in dieser Form in den vergangenen zwei Jahrzehnten am Immobilienmarkt nicht mehr gegeben haben soll. Bereits in den vergangenen Monaten verlangten Bauträger mehr als 10 Prozent für den Neubau einer durchschnittlich großen Eigentumswohnung.                                                                                                                         Dies wird sich im Laufe des Jahres 2013 ändern. Da nicht mit einer erheblichen Zunahme des Angebots im Stadtgebiet zu rechnen ist, wird den Interessenten nichts anderes übrig bleiben, als sich zunehmend in die Regionen um Landshut zu orientieren. Dies wird dort zu nicht unerheblichen Preissteigerung führen. Je früher im Jahr sich ein Käufer entschließt,  zu umso niedrigerem Preis wird er noch zum Kauf gelangen.




Preissteigerungen hängen vom Standort ab

 

Die strukturellen Voraussetzungen eines Wohngebietes wie auch die Lage nehmen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise. Insbesondere in Regionen mit einer hohen Bevölkerungsdichte, in Ballungszentren und Großstädten stehen im bundesdeutschen Vergleich weniger Eigenheimangebote zur Verfügung, wobei München an der Spitze dieser Städte steht. Hier nimmt die neu erbaute Eigentumswohnung oder die Wohnung im Bestand einen hohen Stellenwert ein. Sie gelten als preisgünstige Alternative zum eigenen Häuschen und werden sich auch in Zukunft wachsender Beliebtheit erfreuen. Jedoch legen künftige Immobilienbesitzer verstärkt Wert auf eine gute Wohnlage. In einigen Großstädten der neuen Bundesländer wie beispielsweise in Dresden erreichte die Preissteigerung einen Wert von mehr als 11 Prozent, gefolgt von Städten wie Stuttgart, Frankfurt und Hamburg, wo ein Preisanstieg von rund sieben Prozent verzeichnet werden musste. Die Infrastruktur und die demografische Gesamtsituation einer Stadt beeinflussen die Preisentwicklung von Immobilien.



Wohnraumknappheit treibt die Immobilienpreise in die Höhe

 

Insbesondere im Süden der Republik und dem westlichen Niedersachsen droht eine Wohnungsnotstand. Das Niedrigzinsniveau ermuntert viele Menschen dazu, recht bald in die eigene Immobilie zu investieren. Parallel dazu werden Inflationsängste geschürt und veranlassen ebenfalls viele Anleger dazu, in Sachwerte zu flüchten. Nicht nur Selbstnutzer wollen das günstige Zinsniveau von Hypothekendarlehen nutzen, sondern auch Kapitalanleger, weil sich durch attraktive Finanzierungskonditionen Anlageimmobilien schnell entschulden lassen. Angesichts der demografischen Entwicklung in der Bundesrepublik und der Tatsache, dass die gesetzliche Rente bald lediglich einer Grundversorgung dienen wird, flüchten immer mehr Menschen in die eigene Immobilie, die vermietet werden kann, um finanzielle Engpässe im Ruhestand zu vermeiden. Die eigene Immobilie als Altersvorsorgeprodukt gewinnt flächendeckend an Bedeutung.